Kurs - Mein Weg 2027: Raus aus dem Autopiloten
Shownotes
Ein Jahr ist mehr als eine Abfolge von Terminen. Es ist Lebenszeit. Doch wie schnell rauschen die Jahre an uns vorbei!
Die erste Folge der Reihe «Mein Weg 2027» lädt dich ein, aus dem Autopiloten des Alltags auszusteigen. Du kannst nicht alles kontrollieren, was dir begegnet. Aber du kannst bewusster entscheiden, wofür du deine Zeit einsetzen, was du weiterführen und was du hinter dir lassen möchtest.
Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung oder eine möglichst eindrucksvolle Liste guter Vorsätze. Es geht um einen geistlichen Weg.
«Mein Weg 2027» besteht aus drei Podcasts und drei offenen Gruppenabenden. Alle Podcasts und Abende können auch einzeln besucht beziehungsweise gehört werden.
Die Gruppenabende finden im Rahmen von Fridays im Ref. Zentrum Rebbuck in Effretikon statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen: https://www.refilef.ch/meinweg2027
Fridays: https://www.dein-feierabend.ch
Transkript anzeigen
00:00:01: Giraffe Tränke.
00:00:03: Mein Name ist Taffi Scherler.
00:00:09: Herzlich willkommen zu dieser ersten Folge von diesem Kurs, mein Weg im Jahr und zwei Tausendundundzwanzig.
00:00:19: Eine Kurse, die aus Podcasts und aus Workshop-Abungen besteht.
00:00:26: Viele Menschen haben den Eindruck, dass ihnen das Leben passiert und dass sie doch eigentlich viel mehr ihres Leben im Griff haben müssen.
00:00:36: Aber immer wieder lebt man es, dass all die Termine von den Kindern oder vom Geschäft einem fremdbestimmen.
00:00:44: wir stürcheln vor Wochen zu Wochen.
00:00:48: Man ist schon wieder in Ferien, wo man gerne schon ein Jahr im Voraus hätte vorbereitet und so weiteres Leben passierte ein anstatt dass man es in den Griff hat oder kontrolliert.
00:01:02: In diesem Sinne ist immer wieder der Wunsch und die Sehnsucht, was man machen kann zum selber Herrin und Meister sein über das, wo man normalerweise erlebt, dass ein Ei mehr passiert.
00:01:19: Dann wird die Podcast drehen und die Workshop anwiegen dienen die jetzt über den Rest von dem Jahr im Jahr ist, und dann immer ein Blick hat auf das neue Jahr.
00:01:37: Die heutige Folge hat der Titel raus aus dem Autopiloten also eben so den Bedürfnis gerecht werden, dass der Steuer selber in die Hand zu nehmen konnte.
00:01:50: Und es soll einen geistlichen Blick bieten.
00:01:54: Wie können wir hier mit wenig Aufwand etwas ändern?
00:02:00: Dem ganzen kleinen anderen Richtigen, als man sieben im Alltag sonst erlebt.
00:02:08: Viele Menschen erleben auch eben eine Sehensucht und einen Wunsch, was eigentlich ihr Leben geben soll und auch dem wird die reine Hand bieten, dann reflektieren Hilfreiche Tipps geben oder hilfreichige Gedanken führen und auch die geistliche Dimension aufzeigen.
00:02:29: Und ich denke, dass man sich so mit wenig Aufwand, mit dem Losen von den drei Podcasts, was es bis Ende des Jahrtausendundseinzehntes geben soll und vielleicht sogar mit der Teilnahme an diesen drei Workshop-Abungen, die im Rahmen Freudeis stattfinden werden.
00:02:49: Ich denke ... dass es ein ziemlich kleiner Aufwand ist, um aber dann gleich den neuen Jahr, die wir alle wissen.
00:02:59: Es wird ganz sicher kommen, da vielleicht eine neue Richtung geben kann.
00:03:04: Vielleicht zu mehr Zufriedenheit im Leben.
00:03:08: Ich freue mich auf diesen Weg und ich freue mich hier etwas beizutragen, damit es auch in deinem Leben etwas mehr Erfülltheit Ein bisschen mehr Zufriedenheit und vor allem auch ein bisschen mehr Dankbarkeit, Gott gegenüber gibt.
00:03:24: Also wünsch ich dir ganz viel sagen Es wird ja langsam Herbst.
00:03:32: Ich habe mich in diesem Sommer speziell auf den Herbst gefreut in dieser ganzen Hitze.
00:03:39: Ich bin sowieso Herbst Das ist meine Jahreszeit in wunderschönen Farben Und auch alles etwas tiefgründiger Herbstzeit.
00:03:50: Heute ist auch Zeit der Ernte, Zeit vom Erntedank.
00:03:54: Ich habe vor ungefähr zehn Jahren eine ganz besungere Erntendankzeit erlebt und zwar waren wir in den Herbstferien im Adelboden gesehen.
00:04:07: dort sind wir in die Kirche gegangen sie war beim Gottesdienst mit dabei und sie haben das Erntedenk festgefeiert.
00:04:14: In diesem ErntEDANKFEST In Adelboden hat natürlich der Käse eine ganz spezielle Rolle gespielt.
00:04:23: Das Käse ist ein wichtiges Produkt in dieser Region und wir haben gesehen, dass alle die Jüter von der Ämte haben und dazu ämte Dank feiern.
00:04:37: Und dann später waren wir auf einer Reise durch den Norden von Deutschland.
00:04:44: Wir waren am Sonntag in Rostock, und dort wieder im Gottesdienst.
00:04:49: Ich feierte zum zweiten Mal im gleichen Jahr Erntedank.
00:04:54: Am dritten Sonntags waren wir in Weissmarg, wo ich wieder in Gottesdiensten gefahren habe.
00:05:02: In dieser Kirche habe ich sehr eindrücklich an den Wand Bilder von Schiffenen.
00:05:10: Im Erntedenk hat natürlich der Fisch ... eine ganz wichtige Rolle gespielt.
00:05:15: Etwas, was einem im Adelboden noch nie in Sinn kam.
00:05:20: Und dann nach diesen Hebstferien, die heim in ihren damaligen ersten Kille gemeint in Urkheim haben wir auch wieder Erntedank festgefeiert.
00:05:32: Also sehr spezielles Jahr damals vor etwa zehn Jahren für mich, weil das Erntedenk feiern so ein grosses Gewicht hatte.
00:05:42: Ich bin auch davon ausgegangen.
00:05:45: Das war nicht ein Zufall, sondern ich sollte hier etwas geführt werden.
00:05:52: Erntedankfest – vorher vor allem das Fest mit der Freude an den schönen – erntedanken Güter aus der Region von den Bühren und Bauern.
00:06:04: An mir wurde ihnen bewusst.
00:06:07: Ernte Dank geht es auch um mein eigenes Leben.
00:06:12: Auch wenn ich nicht ein Land werde Wo hat mir Gott gefühlt meine Hände?
00:06:19: Für was habe ich Grund zum Dankbar sein?
00:06:23: und gibt es anderes, wo meine Sehnsucht unbeantwortet geblieben ist.
00:06:30: Und warum ist das so?
00:06:32: Ich habe Grün zum Gott dankbar sein, und ich habe auch Grün zu fragen – vielleicht sogar zu klagen -, warum kam es da anders?
00:06:45: Also diese Erntedankzeit vor etwa zehn Jahren führte mich in die Täufe dieser Erntendankzeit rein, wie es sonst nur die Bühnerinnen und Bauern in der heutigen Zeit haben oder Menschen von etwa hundert Jahren noch viel mehr, die noch viel abhängiger waren.
00:07:03: Von dem, was ihnen ihre Umgebung an Ernte bieten kann.
00:07:10: Ich habe in dieser Zeit angefangen bewusst darüber nachzudenken Was ich eigentlich mir vom Leben wünsche.
00:07:18: Und was es hier für die Ziele geben könnte, habe ich angefangen aufzuschreiben und zwar wild durcheinander ganz däufig komplexe grosse Ziele aber auch einfach Wünsche und Sehnsüchte wie
00:07:34: z.B.,
00:07:34: Ich möchte gerne gute Brote bachen.
00:07:38: Das ist eines meiner allerersten Ziele wo ich mich gut daran erinnere.
00:07:45: Und tatsächlich Ich habe mir so vier, fünf, sechs Ziele ausgewählt damals für das nächste Jahr und das mit dem Brot backen.
00:07:55: Das ist mir gelungen!
00:07:57: Das mag mich gut erinnern an die anderen Ziele nicht mehr.
00:08:00: Und ich war sehr glücklich darüber.
00:08:03: Es bedeutet, wer sich etwas vornimmt und weiss – ich wünsche mir das schon lange – dass es wirklich auch erreicht, dass es eine speziell grosse Dankbarkeit und Freude gibt was man daran auslösen tut.
00:08:19: Und dann wiederum bei anderen Zielen, die wir merken, dass es nicht erreicht hat und darüber nachdenken kann, warum ist das so?
00:08:27: Warum bin ich nicht hierhergekommen, obwohl ich vielleicht zum Beispiel dafür bete?
00:08:33: Und der Eindruck gehabt habe, dass er jetzt dran ist.
00:08:36: Dann auch so, dass ein Stück weiter im Herzen kam.
00:08:42: Es ist eine Wiederherbstzeit, eine Erntedanktzeit ... Die Ruben Wimmert hat dieses Jahr ganz speziell früh angefangen.
00:08:53: Wie ist es bei dir?
00:08:55: Mit auf dich schaust du, auf dein Leben, auf das Jahr im Jahr und Zächse zwanzig.
00:09:01: Was hat er dieses Jahr eingebracht?
00:09:04: Was hat der geschenkt?
00:09:06: Wie sei deine Hände gefüllt worden?
00:09:10: Für was hast Du Jesus Christus und Gott ganz bewusst Danke sagen?
00:09:16: und so deine Freude über die Ernte noch vergrößern.
00:09:23: Und wo ist dir etwas nicht in deine Hand gegeben worden?
00:09:28: Was ist dir nicht gelungen?
00:09:30: oder wo hast du das Sehnsucht, was unerfüllt bleiben soll?
00:09:37: Du kannst all das ins Gebet lecken, kannst dafür danken... ...und ganz wichtig... Das, was unterfüllt geblieben ist, wofen gebliben ist, das, was nicht versteht.
00:09:50: Für das kannst du auch klagen.
00:09:53: Es ist ganz wichtig, dass Klagen im Gebet noch richtig in die Täufe gehen mit dem Klagen, wenn es halt so ist bis zu den Tränen.
00:10:06: Also eine herzliche Einladung!
00:10:09: Die Erntedankzeit, ein Erntendankfest von diesem Jahr, ganz bewusst zu begehen und sich überlegen, wo ich Dankbarkeit habe und wo ist der Ente ausgefallen?
00:10:21: Vielleicht sogar... böswillig zerstört worden, durch Naturkatastrophe oder auch durch menschliche Bosheit.
00:10:31: Was hast du Gott gegenüber zu danken?
00:10:35: Was haste sie mir zu klagen?
00:10:37: Was ist es um die Jammeren und macht das in der ganzen Fülle?
00:10:44: Warum ist es eigentlich so, dass man den Eindruck hat, dass das Leben mit einem Autopilot stattfindet, dass wir es nicht selber im Griff haben und sagen wir auch immer wieder wehtun, dass man es selber nicht kontrollieren kann.
00:11:05: Eine Antwort vor den Weg, ich denke ein grosser Teil wird so bleiben.
00:11:11: Es ist wichtig, dass sich da keine falschen Vorstellungen machen.
00:11:15: Es gibt auch ganz viele Influencerinnen und Influenzern, die einem etwas anderes wehreden wollen.
00:11:22: Wir haben heute eine grosse Bewegung, einen grossen Treib sich selber zu optimieren und das passiert dann häufig mit einer gewissen Herzenshärtigkeit.
00:11:35: Dass die Disziplin im Alltag, im Leben inne so ernst nimmt und es so wichtig ist dass man dafür auch eine gewisse Liebe aus dem eigenen Herz hergeben muss.
00:11:46: Ich habe in meinem Büro der Sprache Wer nicht alles im Griff hat, hat dafür die Hände frei.
00:11:57: Wir denken Es ist eine wichtige Haltung, so einen gewissen Humor und auch das Wissen des Lebens ist im Grund genommen nicht wirklich kontrollierbar durch uns Menschen selbst.
00:12:16: Es gibt geistlich noch weitere Gründe, die ich wichtig finde, die einmal eine gewisse Versöhnung mit all diesen menschlichen Kämpfen und Bemühungen geben.
00:12:31: Ein anderer Grund, ein geistlicher Grund ist der Kampf mit der Zeit, wo z.B.
00:12:39: im Fessebrief im Kapitel V Versen XV bis XVII vorkommt.
00:12:45: Ich möchte auf diese Versen gleich mal etwas genauer eingehen, weil es auch zeigt zu was das der Kurs die Podcasts und die Workshop anbieten will dienen, zu was sie unterstützen sollen.
00:13:03: Das heisst in dem Fesseberief Eben Kapitel V, Vers.
00:13:07: XV bis XVII.
00:13:10: seht nun genau zu wie ihr wandelt nicht als unweise sondern als weise.
00:13:20: kauf die rechte Zeit aus denn die Tage sind böse.
00:13:27: darum seid nicht hörricht sondern versteht was der Wille des Herrn ist.
00:13:36: das Wort in dem Vers.
00:13:40: Sieht nun genau zu.
00:13:43: Das griechische Wort, das kennst du auch in Deutsch, ist Akribos.
00:13:49: Also schauen akribisch her wie du wandeln tust.
00:13:57: Es ist eine Aufforderung wie eben auch die Kursreien.
00:14:01: Was man machen will, schauen ist genau her.
00:14:05: Also nicht einfach lassen sie gleichgültig sein oder es ist doch egal und so ist es halt, sondern nein!
00:14:12: Schau mal ganz akribisch und genau her, wie ihr wandelt.
00:14:19: Und das Wandeln meint ein Leben.
00:14:23: Wie bewegst du dich durch dein Leben durch?
00:14:26: Tu einmal akribig heran.
00:14:28: schauen Nicht als unweisen sondern als weise.
00:14:36: Das Wort für Weisheit, das will nicht sagen Du solltest jemand sein, der ganz viel weiss die viel Lexikon wissen hat, was hochintelligent ist.
00:14:49: Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern ein weisen.
00:14:54: Mensch ist jemand, der die Wirklichkeit von Gott anerkennt und erkennt und dann aus dem Ausland auf sein Leben schaut und handelt tut.
00:15:07: Also diese Weisheit hat v.a.
00:15:10: ganz fest mit Gott zu tun.
00:15:13: Du hast kreibisch auf deinem Leben geschaut Wie du dich durch dein Leben bewegst, als jemand, der fest mit der Wirklichkeit von Gott zu rechnen und aus dem Ausland auf sein Leben schaut.
00:15:30: Kauft die rechte Zeit aus!
00:15:35: Das Zit-Auskaufen.
00:15:37: in diesem Wort drin steckt agorad, das ist der Markt.
00:15:42: Das Auskaufen rechnet also – man kann sich so nehmen Markt, wo um all die Güter gehandelt wird vorstellen von einem Streitlauf.
00:15:51: Das ist auch laut.
00:15:52: Man kämpft und schaut, dass man für sich das Beste auszuholen kann.
00:15:57: Einerseits der beste Preis, aber wir wollen wirklich auch dieses Produkt.
00:16:02: Wir müssen auch weisen und einteilen was wir leisten können, was nicht.
00:16:08: Investiere meine Kräfte, mein Geld und wo ich es nicht mache Tue dann aber wirklich auch die Zuschlag, weil sich etwas bietet.
00:16:19: Das meint es, kauft direkte Zeit aus!
00:16:24: Und mit diesem Wort für Zeit in dem Griechischen, der ja das Nöte ist am Ende, eben da der F-Serbrief geschrieben ist ... In dem Ur altgriechischem Dementärzeitbegriff, das ist Chronos, nicht Chronos.
00:16:42: Es geht nicht um eine laufende Zeit, eine, die messbar ist.
00:16:47: Wenn es so wäre im Sinn der Zeit zu laufen und du musst sie auskaufen, dann würde das bedeuten, dass du jede Minute nützen musst.
00:16:58: Das geht sicher nicht.
00:17:00: Das ist eine moderne Vorstellung, die den Menschen zum Optimum bringen will.
00:17:09: die muss ausdrückt werden.
00:17:14: Nein, genau nicht.
00:17:15: das geht auch nicht im Chronos sondern der Begriff ist Kairos.
00:17:20: Du erkenne die Glegenheiten und wenn du es erkennst, dann ergriefe sie.
00:17:28: Für mich hat es in diesen Sommerferien eine eindrückliche Situation gegeben wo ich im Nachhinein gemerkt habe was etwas für ein Kaiross gesehen wäre Und zwar, als wir die Sonnenfinsternis hatten.
00:17:43: Eine so eine einmalige Gelegenheit mit einer Abdeckung, in der es jahrzehntelang nicht mehr geben würde und dann plötzlich die grosse Verknappung von den Brüllen, die es gebraucht hat, um die Sonnefinstermisse anzuschauen zu können.
00:18:03: Der Zeitpunkt, das perfekt war im Abend, wo die meisten nicht mehr geschaffen haben.
00:18:10: Darum bin ich mit meiner Frau Elisabeth über die Frieden gelaufen.
00:18:16: Wunderschön, dass all diese Menschen in diesem Sonnenlicht gestanden sind und sich gefreut haben an dem Naturspektakel.
00:18:25: Ich habe auch nicht gedacht, wow!
00:18:27: Alle Leute, die meiste haben gar keine Brille mehr bekommen.
00:18:32: Es wurde eine horrende Prise bezahlt für Brille, die noch auf Riccardo abbotten wurden ... Und ich habe gedacht, wow wenn ich den Kairos im Voraus erkennt hätte.
00:18:44: Und zum rechten Zeitpunkt hätte ich Sättige Brüllen bestellt und dann über die Sättung hätte ich z.B.
00:18:53: auf der Rapbook Hügel auf eine Einladung an alle Leute zu sagen, wir hätten in fünfhundert Brülle das Naturspektakel geniessen können.
00:19:04: Das ist für mich ... Ein Beispiel für Kairos, die wir natürlich schon ein bisschen geirgert haben.
00:19:10: Dass man das erst im Nachhinein in den Sinn kommt.
00:19:14: Aber eben, es gibt auch Kairose, seit hier Paulus mit diesen Fersen, wo du zur rechten Zeit erkennen kannst.
00:19:23: In der Weisheit Gott gegenüber!
00:19:27: Dass es dir geschenkt wird, auch weil du um Bitte ist, weil du in einer Wartung Gott gegenüber auf dein Leben schaust.
00:19:37: dass der nicht einfach alles in das Maul fliegt oder auch nicht aus dem Denken heraus passiert.
00:19:45: Sowieso nichts Gutes, sondern auch im Gebett geht es gegenüber Denn die Tage sind böse.
00:19:56: Die Welt bietet nicht automatisch einfach Gutes.
00:20:01: Es ist nicht der Grundzustand von der Welt.
00:20:05: Es ist keine Paradiesis Schlaraffenland, dass er in die bradene Tübe ins Mulien fliegt.
00:20:12: Die Zeit selbst ist nicht neutral und eben in diesem Wort kauft die rechte Zeit aus wo der Markt drinnen steckt.
00:20:22: es mischt ganz viele mit auf dem Markt in dieser Zeit und nicht nur gute Stimmen sondern auch viele böse Stimmen.
00:20:36: Interessant ist, dass Paulus aber nicht den Rat gibt Und darum will die Tagböse, darum du sie zurückziehen.
00:20:46: Es geht nicht der Rat um Abstandsnähe und Passiv zu werten sondern eben gerade das Gegenteil.
00:20:53: Kauf dir rechte Zeit aus!
00:20:55: Oh du gehst auf den Markt und tust dir das ausschauen was es dir bietet.
00:21:03: Du nützt die Gelegenheit.
00:21:08: Darum sagt nicht höhricht sondern versteht was der Wille des Herrn ist.
00:21:16: Man soll nicht unverständlich sein, sondern eben weise sein.
00:21:22: Man sollte die Wirklichkeit nicht falsch beurteilen und nicht einfach rein nach menschlichen Maßstäben, was Menschen wichtig sind, sondern auch mit den Bergepredigten und so weiter an Weisheit gewinnen, was auch Gottes Blick auf diese Welt
00:21:40: ist.".
00:21:43: Verstehen, was der Wille von Gott ist bedeutet auch es geht nicht um eine maximale Produktivität.
00:21:51: Es geht nicht darum jede Minute zu nützen sondern es geht darum im Blick auf sein Leben den Willen von Jesus Christ aus zu erkennen, die für ihn entspricht und für sie vorbereitet ist.
00:22:11: In diesen drei Fersen steckt ganz viel drin.
00:22:16: Also wirklich auf der einen Seite die Aufforderung, sich einmal eines akribisch ganz bewusst Gedanken zu machen über sein Leben.
00:22:25: Und eben man kann das tun anhand von Erntedanken.
00:22:28: für was bin ich dankbar?
00:22:30: und wo werden seine Sehnsucht unerfüllt bleiben?
00:22:35: Und auch mal herzschauen warum könnte das so sein?
00:22:40: Und dann tut jetzt Paulus aber auch ganz klar in in Dein Glauben Gott gegenüber Jesus Christus gegenüberstelle.
00:22:49: Es geht nicht darum, der Reichste mensch zu werden auf Erden oder auch nicht in Ildau erfreitigen sondern es geht um Anders und viel Wichtiges.
00:23:01: Und das was Jesus Christ aus Dir für Dein Leben vorbereitet hat Wie kannst Du es auskaufen?
00:23:11: Was kannst du dazu beitragen?
00:23:13: wenn kannst du es erkennen was für dich vorbereitet ist.
00:23:17: Eine weitere geistliche Erkenntnis im Blick auf all diese Fragen ist, dass wir Menschen oft das Gefühl haben, was eigentlich ein Problem ist.
00:23:33: Ich arbeite in Ordnung und sortiere mich aus.
00:23:37: Und alles wird immer wieder unordentlich und chaotisch.
00:23:43: Wir haben innerlich das Gefühl, dass die Ordnung natürlicher wäre.
00:23:49: Und das ist ein Denkfehler, ich denke, dass das nicht stimmt.
00:23:54: Das ist etwas, was wir in der Schöpfungsgeschichte lernen können, dass am Anfang des Chaoses – das ist der natürliche Zustand von allem!
00:24:05: Es ist durcheinander, es ist chaotisch und es ist wild.
00:24:10: Und die Schöpfung bedeutet, dass Gott hat anfangen trennen und hat angefangen eine Ordnung zu schaffen.
00:24:18: Und aus dieser Aussage passiert die Schöpfung und das Kreative, um das, was man daraus leben kann.
00:24:26: Die Ordnung ist nicht der natürliche Zustand, sondern auch etwas geordnetes, was aufgeräumt ist, was eines geklärt ist, hat den Drang und der Hang wieder ins Chaos in die Unordnung zurückzukehren.
00:24:43: Man merkt es ganz simpel in einer Küche, wie aus der Ordnung ein Chaos entsteht und Menschen miteinander leben.
00:24:52: Ein Feind zu essen heim und so weiter oder in einem Kinderzimmer, wo aufgeräumt wird.
00:25:00: Das Zeichen des Lebens ist, dass es nachher wieder Unordnung gibt und Chaos gibt.
00:25:06: Nicht die Ordnung ist der natürliche Zustand sondern die Unordnung.
00:25:13: Und das gilt auch für das Leben.
00:25:16: Ihr bewusster, dass man sich überlegt.
00:25:19: Wo wird die trennen?
00:25:21: Wo will ich eine Ordnung schaffen und wo will ich auch ein Stück von meiner Lebenskraft geben?
00:25:28: Dort kann etwas Kreatives, etwas Schöpferischen entstehen.
00:25:34: Ich finde es auch ein wichtiger geistlicher Gedanke das man sich da aufhört Vorwürfe zu machen und sich nicht immer sagt, warum habe ich mein Leben nicht in den Griff?
00:25:45: Warum ist alles so chaotisch?
00:25:47: oder warum immer wieder die Unordnung?
00:25:50: Nein, sondern das... Die Unordnung.
00:25:53: Das Chaos.
00:25:55: Das ist der natürliche Zustand.
00:25:59: Und Arbeit ist es, das in Klärungen, in Ordnungen hinzubringen.
00:26:05: Es gibt einmal einen Eindruck dafür Es macht gar nicht Sinn, die komplette Ordnung herzustellen.
00:26:16: Sondern es ist viel wichtiger sich zu überlegen... ...wo ist eine Ordnung wichtig?
00:26:22: Eben wie soll das Kind in die Schule gehen?
00:26:26: Ist es so weltbewegend dass es zwei gleiche Socken an hat?
00:26:31: Ist das der Punkt wo wir die Ordnung erstellen wollen?
00:26:35: oder wird man einem Kind noch schnell einen Rat mitgeben für zusammen mit den anderen in der Pause.
00:26:42: Das ist wichtiger!
00:26:46: Ein geistliches Verständnis beziehungsweise eine Weisheit gibt einem auch Entlastung.
00:26:54: Je nach Gottes Bild, wo man hat oder Gott ist nicht der, der mit der Geisel hinter einem steht und eben Minuten für Minuten das Beste aus einem wird ausholen.
00:27:04: Nein ganz sicher nicht sondern wir sollen mehr und mehr in eine Reife vom Herzen hinein zu kommen und verstehen, wo das Ordnung bedeutsam ist.
00:27:19: Und eben auch im Willen von Jesus Christ aus entspricht.
00:27:25: Überhaupt nicht hilfreich ist es ja all dem wenn man sich ständig selber klein machen tut.
00:27:33: Und immer wieder selbst beschuldigen.
00:27:35: Jetzt ist schon wieder chaos, jetzt ist schon Wiederunordnung.
00:27:39: Wir kennen das aus der Erfahrung.
00:27:42: Dass sich selber klein machen, hilft nichts.
00:27:48: Auch nicht hilfreich ist alles, was man kontrollieren will.
00:27:53: Sich selbst zum Maximum eines Optimums zu bringen.
00:27:59: Das grosse Ganze immer dahinter reinzurennen und erst recht nicht in einem Perfektionismus erinnern.
00:28:09: Und Menschen die äusserlich scheinbar alles in den Griff haben und wo alles perfekt läuft.
00:28:17: Wenn du dich fragst, wie ist es mit deinen Sehensüchten?
00:28:22: Ist wirklich das Wichtige erfüllt oder gibt's da noch unerfüllte Wünsche?
00:28:28: Ich denke dass auch Menschen, die äusserlich ein sehr perfektes aufgeräumtes Leben haben eigentlich in ihnen unerfulte Sehnsüchte haben.
00:28:39: Und dann kommen wir darauf, was hilfreich ist.
00:28:42: Das ist zum Beispiel das Reflektieren über ernte Danken.
00:28:48: Wo habe ich eine unerfüllte Sehnsucht?
00:28:52: Und die nicht zuzutecken, auch wenn sie wehmachen und Schmerzen sind.
00:28:57: Gott hat uns mit unseren Gefühlen geschaffen und für diese müssen wir uns nicht schämen.
00:29:03: Wo löst etwas bei uns z.B.
00:29:06: Wut aus oder Ärger?
00:29:09: Oder wo ist ein Trauer?
00:29:11: Klar hat es auch sehr oft mit anderen Menschen zu tun, aber wertvoll wird sie dort ... Die anderen Menschen sind schwierig zu ändern.
00:29:20: Aber wertvoll werden sie dort, wo kann ich bei mir vielleicht heran schauen?
00:29:26: Wo habe ich die Änderungsmöglichkeiten?
00:29:30: Wo lösen eben die Trauer aus?
00:29:32: und was löst das Freude aus?
00:29:34: Wo möchte ich noch mehr Kraft reinstecken?
00:29:38: Besättige Gedanken, die sind hilfreich!
00:29:41: Und die Sonne soll, wenn man nicht alleine mit bleibt.
00:29:46: Sondern wenn man den Dank, die Trauer, diese Gefühle, wenn wir das im Gebet Jesus Christus und Gott tut heranlegen.
00:29:55: Du bist nicht alleine sondern er ist mit dir und er will auf diesem Weg sein.
00:30:03: Und du kannst ihn fragen warum macht ihr etwas weh oder warum gelingt ihr etwas einfach immer wieder nicht?
00:30:12: Du kannst Gott nach seinem Willen fragen.
00:30:14: Es ist auch möglich, dass du etwas niederkannst, was er dir will ins Leben legen und für dich vorbereitet hat, das du dir so gar nicht vorstellst.
00:30:27: Und erst in ein paar Jahren würde ich sagen, mein Leben hat eine tüchtige Wendung genommen.
00:30:33: Ich konnte es nicht vorstellen.
00:30:34: Gott führte mich drin.
00:30:38: Man kann sich von Gott wichtig aufs Herz lecken lassen Sachen, die man sehr blockiert ist.
00:30:44: dafür kann man Gott herlegen.
00:30:47: Wenn man spürt es ist ganz mühsam und das Gurgchen extrem an, aber dort sollte Schritte passieren und indem man das Gott herlegt tut.
00:30:58: Ein erstes Geschenk, den wir im Gebet erleben können, wie es im Philippe-Brief heisst ein innerer Frieden über dieses Geschenkt bekommt.
00:31:10: Es ist immer noch mühsamer Man ist immer noch blockiert, aber ich bin nicht alleine in der Mitte.
00:31:16: Ich habe es Gott hergelegt und er wird mir zur rechten Zeit einen Weg geben – eine nächste Türe aufmachen!
00:31:25: Nicht von Anfang an die Riesen-Visionen sind wir alle in einem Vierzengeschritt klar und auch noch das Ziel, wo ich am Schluss den Dürren laufen werde.
00:31:36: Nein, sondern entweder gibt er ein Friede darüber.
00:31:40: Ich weiss, ich habe es hergelegt und werde mir zur rechten Zeit den Weg auftun.
00:31:45: Vielleicht gibt Gott einem sogar den Blick für einen ersten Schritt, an dem man gehen kann.
00:31:53: Aber wahrscheinlich selten sind alle in den Sebenen und Vierten schon klar.
00:31:59: Der Grund dafür ist, wie so bezieht zu Gott ist Schritt für Schritt, wir bleiben in der Nachfolge Jesus Christ gegenüber.
00:32:09: Wir sind nicht alleine unterwegs, sondern mit einem.
00:32:12: Und es geht auch darum, dass unser Herz das lernen soll in der Abhängigkeit, in den Gesundenen und Beziehungen zu Jesus Christ auszuleben.
00:32:24: Raus aus dem Autopiloten heisst die heutige Folge.
00:32:34: eine erste Möglichkeit ist bewusst erntedankt zu gehen – in diesem Jahr!
00:32:41: Was ist zu feiern, was ist zu klagen und überdämmen zu betten?
00:32:48: Das soll einen Weg bieten.
00:32:50: dann im Blick aufs Jahr two-tausendundsebendzwanzig.
00:32:54: Und für das wird die eben bis Ende zwei tausendzechser zwanzig verteilt Podcasts angebieten.
00:33:02: Mit diesem Podcast eben der erste, eine nächste kommt etwa am zwentzigsten Oktober Und dann der dritte, am siebzehnte November.
00:33:13: Dann wird es Workshop-Abungen, Werkstattabungen geben und zwar im Rahmen von Fridays an Friedingabungen am achtzehnten September, um sechste November und vierte Dezember.
00:33:30: Die starten jeweils am Viertel vor acht Jahren abends.
00:33:35: Bereits, aber am Abend um sechs Uhr im Rahmen von Freudeises Feins zu Nachtessen geniessen und so weiter.
00:33:43: Ganz herzliche Einladung.
00:33:45: über Podcasts kannst du loslassen.
00:33:47: So wie du willst.
00:33:49: Und auch an diesen Gruppenabungen haben wir Freuteilnahme ohne Anmeldung.
00:33:54: Man kann, wenn einem der erste Abend nicht möglich ist, aber erst beim zweiten einsteigen.
00:34:00: Es ist alles eine Unterstützung.
00:34:02: Es sind alles Angebote... die man frei nutzen kann.
00:34:09: Ich will mit dieser Veranstaltung reihen, Menschen darin unterstützen aus dem Autopilot von ihrem Alltag aus zu steigen und bewusster mit Jesus Christus, unserem Drei-Einigen Gott unterwegs sein.
00:34:25: Ich möchte helfen, dass man sich bewusst wahrnimmt was einem bewegt nach etwas das man sieht was es einem Gott in das Herz geleitet hat und auch dementsprechend anfängt, das Leben zu verändern.
00:34:43: Es geht nicht darum, ein Leben komplett zu kontrollieren, in den Perfektionismus einzugehen.
00:34:52: Nein, es geht darum, wenige einzelne Pflöcke zu setzen.
00:34:59: Ich sehe in diesem Sinne einen ganz konkreten Weg der Nachfolge und der Heiligung Und das ist das, was ich darum will anbieten.
00:35:10: Menschen sollen ihr Leben in Vertrauen auf Gott neu ausrichten und ihres Denken, dass sie weinen und die Türen mehr von Gott prägen lassen.
00:35:25: Ich bin überzeugt, wie Menschen so mehr Klarheit bekommen, mehr Lebensfreude und auch neue Kraft gewinnen dass durch das dann auch wieder Raum entsteht, dass sich Menschen anderen neu zuwenden und für sie einsetzen können.
00:35:44: Das ist das was eben heisst «liebe deinen Nächsten wie dich selbst», dass die Selbstliebe und die Selbstfürsorge oder zuführt, dass man Kraft hat, sich um andere Menschen zu kümmern.
00:35:58: So wird also das persönliche Reifen und Wachsen nicht einfach auf einem selber beschränkt bleiben, sondern zu einer Säge werden für andere Menschen und also auch für unsere Gemeinde.
00:36:15: Ich wünsche dir für das ganz viele Sagen und es macht mir Freude, die ich in diesem Minnen dürfen begleiten.
00:36:26: Erntedank-... ...-...-... für was bist dankbar?
00:36:34: Wo sie deine Hände leerbleiben!
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